Arbeitskreis Historisches Geretsried
Arbeitskreis Historisches Geretsried

Aus der Heftserie "Zwei Rüstungsfabriken im Wolfratshauser Forst"

Heft 7.3 Straßennetz und Werksbahn - wichtige Verkehrswege für die DAG und DSC

Von der ehemaligen Werksbahn zum heutigen Industriegleis

 

Vor mehr als 150 Besuchern hat Friedrich Schumacher vom Arbeitskreis Historisches Geretsried am 13.06.2016 in der Mensa des Gymnasiums Geretsried seinen zweiten Vortrag gehalten: „Von der ehe-maligen Werksbahn zum heutigen Industriegleis“. Grundlage seiner detaillierten Ausführungen mit Bild-Präsentation waren umfangreiche Recherchen in den Archiven von Geretsried und Wolfratshausen. Sehr umfangreiche Dokumente entdeckte er im Staatsarchiv und im Hauptstaatsarchiv in München.

Wiederaufnahme des Verkehrs

„Wann wurde der Personen- und Güterverkehr nach dem Krieg auf der ehemaligen Werksbahn wieder aufgenommen?“ Diese Frage ist laut Schumacher noch nicht genau zu beantworten. Dennoch zitierte er aus einem Schreiben der Montan vom 31.10.1947: „Seit Beendigung des Krieges wird ein öffentlicher Personen- und Güterverkehr auf Wunsch des Landratsamtes und des Kreisbeauftragten für das Flüchtlingswesen durchgeführt.“

1942: Personenzug zur Beförderung der Arbeiter, auch nach dem Krieg im Einsatz

Einen weiteren Beleg führte Schumacher an: Am 07.04. 1946 kam der erste Transport der Heimatvertriebenen aus Graslitz per Bahn vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der DAG (heute Rathaus Geretsried) an. Die 554 Personen, die in Güterwagen transportiert worden waren, wurden dann in das gegenüber liegende verwahrloste Barackenlager eingewiesen.

Damit diese Aktion überhaupt möglich war – zwei weitere Transporte sollten im Jahr 1946 noch folgen – dafür musste die in den letzten Kriegstagen gesprengte Eisenbahnbrücke über den Loisach-Isar-Kanal provisorisch wiederhergestellt werden. Mit Hilfe der Amerikaner scheint das noch im Jahre 1945 gelungen zu sein. Zwei massive Eisenträger von 20 Meter Länge wurden über die Mauerreste gelegt und ersetzten so die ursprüngliche Brücke.

Demontage und Reparationen

Die Jahre 1947 und 1948 waren Jahre des Aufbaus und des Abbaus. Einerseits siedelten sich immer mehr Betriebe, die im Sudetenland ihren Stammsitz hatten, in den Betonbauten der beiden ehemaligen Rüstungsfabriken an, andererseits wurden auf Geheiß der amerikanischen Besatzungsmacht Gebäude gesprengt, nachdem für friedliche Zwecke nutzbare Einrichtungen abgebaut worden waren.


1948 Lagerplatz für demontierte Güter auf dem ehemaligen Kohlenlagerplatz am Isardamm

Demontage und Reparationen (Ersatz für Kriegsschäden) trafen auch die Werksbahn empfindlich. Ende Juli 1948 wurden an die Tschechoslowakei 1 Dampflok, 2 Diesel-loks und 2 Dampfspeicherloks abgeführt. Fast 9 km Gleisanlage wurden Griechen-land zugesprochen. Es entwickelte sich ein zähes Ringen. Weil die Griechen nur Gleise und Weichen mit einem bestimmten Profil akzeptierten, musste noch Ersatz aus anderen DAG-Werken beschafft werden. Weichen mit dem Profil 8 wurden ausgebaut und andere Weichen mit dem schwächeren Profil 6 wurden wieder eingebaut. Ende Dezember 1948 war schließlich die ganze Prozedur abgeschlossen und Demontage und Reparation waren damit beendet.

1948: Eisenbahnnetz (DAG) nach der Demontage;
blaue Linien: abgebaute Streckenteile.

Von rund 30 Kilometer Schienennetz im Krieg (Stammgleis, Gleisanlagen in DAG und DSC) blieben noch rund 10 Kilometer funktionstüchtig. Auf dieser Strecke entwickelte sich der Personen- und Güterverkehr nach 1948.

Einstellung des Personenverkehrs

Belegt ist, dass 1948 drei Zugpaare zwischen Bahnhof Wolfratshausen und dem Bahnhof Isar südlich der Tattenkofener Straße im Laufe des Tages verkehrten. Die Montan, Besitzerin der Gleis-anlagen, gab rund 1000 Fahrgäste pro Tag an. Eine Verlängerung der Strecke nach Königsdorf-Osterhofen sei durchaus rentabel, weil eine Steigerung der Benutzerzahlen um das Zwei- bis Dreifache zu erwarten sei. Reiner Zweckoptimismus, denn die Montan wollte das Gleis an die Reichs-/Bundesbahn verkaufen!

 

 

1948: Fahrkarten herausgegeben von der Montan

Drei Jahre später hatte sich die Situation grundlegend verändert. Ende September 1951 teilte die Montan der Öffentlichkeit mit, dass am 1.10.1951 der Personenverkehr aus wirtschaftlichen Gründen ein-gestellt werden müsse. Auf öffentlichen Druck hin wurde Anfang Januar 1952 der Personenverkehr in erheblich reduzierter Form wieder aufgenommen. Täglich verkehrten nur noch zwei Züge. Endgültig wurde aber der Personenverkehr am 29. März 1952 eingestellt. Die Bundesbahn erklärte sich bereit den Güterverkehr für ein halbes Jahr probeweise zu über-nehmen. Doch recht bald stand fest, dass auch der Güterverkehr unrentabel war. Die Industrieverwaltungsgesellschaft (IVG) (Nachfolgerin der Montan) war gezwungen, den Güterverkehr in eigener Regie mit eigener Lok und einer Diesellok in Reserve bis 1964 weiterzuführen.

Zweiter Teilabbau des Gleises

Der Warenumschlag auf dem Gleis verringerte sich kontinuierlich, weil die Betriebe in Geretsried vermehrt Güter über das Straßennetz bezogen. Die Folge war, dass der unrentabelste Teil des Industriegleises von Geretsried bis nach Gartenberg 1963/64 abgebaut wurde. Hier sprechen wir vom zweiten Teilabbau nach dem ersten Teilabbau des Jahres 1948. Danach war das Gleis nur noch rund 6 Kilometer lang.

Das beim Abbau gewonnene Material wurde bei der Überholung der restlichen Gleisstrecke verwendet. Damit die Be-triebe südlich der Tattenkofener Straße auch weiterhin ihre Güter über die Schiene beziehen oder verschicken konnten, wurde an der Blumenstraße in Gartenberg eine allgemeine Be- und Entladestelle eingerichtet. Aber auch diese Einrichtung führte auf Dauer nicht zu einem gewünschten Erfolg.

1964: Abbau der Gleise vor dem Rathaus; im Hintergrund die Böhm-Wiese

Vielmehr planten einige Firmen mit großem Güterumschlag eigene Gleisanschlüsse. Für die Firma Tyczka war in den Jahren 1963/64 ein eigener Gleisanschluss die Grundvoraussetzung für eine Niederlassung in Gartenberg. Die Holz verarbeitende Firma Lorenz erstellte 1972 auf eigene Kosten einen eigenen Gleisanschluss, ebenfalls die Firma Keller (Filigran-bau) 1973. Die Firmen Dr. Böhme und Canfield/ILPEA besaßen von Beginn an auf eigenem Grund und Boden ihren eigenen Bahnanschluss.

Geretsried kauft das Gleis

Am 15. Mai 1974 hat die Stadt Geretsried von der Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) das Industriegleis für 15.000 DM gekauft. Die gesamte Erwerbsfläche betrug rund 4,5 Hektar. Im Kaufvertrag ist ausdrücklich vermerkt, dass der Betrag ein Anerkennungspreis sei. Dieser außergewöhnliche Betrag war dadurch möglich, dass die Stadt gleichzeitig Grundstücke in Geretsried-Stein für insgesamt 5 Millionen DM gekauft hat. Interessant zu wissen: 1956 war der Wert der Werksbahn mit 750.000 DM ermittelt worden.

Im Vorfeld der Verkaufsverhandlungen hatte auch die Stadt Wolfratshausen Interesse an jenen Teilflächen bekundet, die auf Wolfratshauser Flur lagen. Schließlich ist es nicht dazu gekommen, weil einerseits die LfA eingesehen hat, dass eine solche Regelung Interessenskonflikte zwischen den beiden Städten heraufbeschworen hätte. Andererseits reifte in Wolfratshausen die Erkenntnis, dass der Kauf des Teilstücks auf Wolfratshauser Flur keinerlei Vorteile für die Stadt gebracht hätte.

Nach dem Erwerb des Industriegleises hat man sich in der Stadtverwaltung bald Gedanken über Kosten und Nutzen des Gleises gemacht. Zwei Grafiken, die dem Stadtrat Ende 1976 vorgelegt wurden, zeigten deutlich, dass es mit dem Umfang des Güterverkehrs auf dem Gleis der Tendenz nach abwärts ging. Das galt auch für die Firmen mit dem größten Güter-umschlag: Dr. Böhme, Filigranbau Keller, Canfield/ILPEA, Lorenz und Tyczka.

In den Jahren von 1970 bis 1980 entfielen auf diese 5 Firmen 95% des gesamten Warenumschlags. Die restlichen 5% verteilten sich auf 24 andere Firmen aus dem gesamten Gemeindegebiet.

Sanierungsmaßnahmen

Nach dem Krieg musste das Gleis in un-regelmäßigen Abständen saniert werden. Die erste Sanierung erfolgte durch die Montan nach der Demontage des Jahres 1948. Weitere Sanierungsarbeiten wurden im Jahr 1958 notwendig, sie wurden durch die Firma Scheumann aus Wolfratshausen durchgeführt wie Fotodokumente belegen.

1958: Arbeiter der Firma Scheumann bei Gleisarbeiten auf der Höhe der Schießstättstraße
 

1964 erfolgte die Sanierung im Rahmen des zweiten Teilabbaus des Gleises. 1983 waren wiederum Sanierungsarbeiten an der Trasse notwendig. Laut Infrastruktur-vermögen der Stadt Geretsried fand in den Jahren 1994 und 1997 eine General-sanierung des Gleises in zwei Teilen statt mit einem Kostenaufwand von rund 1,8 Millionen DM. Wie in der Vergangenheit besteht für die Stadt Geretsried eine Abschreibungsmöglichkeit auf 25 Jahre. Diese Kosten für die Generalsanierung und die laufenden Kosten fließen ein in die Rollgebühren, die von den jeweiligen Firmen zu zahlen sind.

Rollgebühren

Rollgebühren oder Rollkosten sind Teil der Frachtkosten, wenn zum Beispiel wie in unserem Fall ein Privatgleis benutzt wird.

Im Laufe der vergangenen 70 Jahre haben sich die Kosten für die Rollgebühren der einzelnen Waggons erheblich gesteigert. 1949 waren es 20 DM pro Waggon. 1963 musste eine erhebliche Erhöhung ins Auge gefasst werden: Im Gespräch waren 134 DM oder gar 198 DM pro Waggon wegen des Neubaus der Brücke über den Loisach-Isar-Kanal. Aber die Verantwortlichen bei der LfA wussten auch, dass solche Beträge von den Firmen kaum zu verkraften waren. Dennoch war eine moderate Erhöhung der Rollgebühren unumgänglich.

Seit die Stadt Geretsried Besitzerin des Gleises ist, hat sich an der kontinuierlichen Erhöhung dieser Gebühren nichts geändert. Seit dem Jahre 2000 werden nur noch zwei Firmen in Geretsried über das Industriegleis mit Gefahrenstoffen beliefert: die Firmen Dystar/Pulcra und Tyczka. Dementsprechend werden die anfallenden Rollgebühren auf diese beiden Firmen verteilt. Der Höchstbetrag belief sich bisher auf über 400 Euro pro Kesselwagen.

 

Events auf dem Industriegleis

Events sind Aktivitäten auf dem Industriegleis außerhalb des regulären Güter-verkehrs. Bei diesen Events wurden so-wohl Güter als auch Personen befördert.

Von 1970 bis 1993 diente jeweils im Früh-jahr die Be- und Entladestelle an der Blumenstraße (im Volksmund auch Güter-bahnhof genannt) als Sammelstelle für die Gebrauchtkleider- und Altpapieraktion von Kolping Geretsried. Bevor es die Grüne Papiertonne gab, wurden hier bei jeder Aktion über 100 Tonnen Altpapier und Gebrauchtkleider in bereitstehende Eisenbahnwaggons verladen. Ab 1994 wurde die Sammelstelle auf den Parkplatz beim Eisstadion verlegt. Bis heute erfolgt die Abfuhr des Sammelgutes über LKW-Container.

Am 5.6.1983 fuhr unter dem Motto „Geretsried geht auf Reisen“ ein Personenzug in die Patenstadt Amberg. Bürgermeister Heinz Schneider und zahl-reiche Stadträte nahmen an dieser Fahrt teil.


1983: Bürgermeister Heinz Schneider (links), Hans Schossé (Mitte) mit dem Reiseleiter Schmiedl von der Bundesbahn, der die Reise organisiert hatte.

Am 19.5.1985 wurde in Wolfratshausen ein Bahnhofsfest gefeiert. Anlass war das Jubiläum „150 Jahre Eisenbahn in Bayern“. Präsentiert wurden historische Loks und Zuggarnituren. Bei dieser Gelegenheit wurden Zugfahrten auf dem Industriegleis von Wolfratshausen nach Geretsried und zurück angeboten. Zahlreiche Bürger aus beiden Städten nahmen an diesen Zug-fahrten teil.


1985: Zug mit 2 Lokomotiven auf der Höhe von Waldram

Im Rahmen des bayernweiten Festivals „Kunst (schafft) Räume“ wurde an vier Sonntagen im Juni 2008 eine Draisine mit Muskelkraft auf dem Industriegleis von der Blumenstraße bis zum Gut Buchberg bewegt. Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen des Gymnasiums Geretsried hatten mit ihren Lehrkräften dieses Projekt organisiert und durchgeführt. Interessierte Bürger durften kostenlos mitfahren und an dem Kunstprojekt mit Lerneffekt teil-nehmen.

Unter dem Motto „Geretsried fährt Bahn“ führte die Stadt in Kooperation mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) Sonder-fahrten für ihre Bürgerinnen und Bürger durch. Diese Fahrten fanden großen Zu-spruch. Im Jahr 2011 ging die Fahrt in die Patenstadt Amberg, 2013 in die Schwesterstadt Waldkraiburg und 2015 nach Ingolstadt. Für 2017 wird die nächste Fahrt geplant.

Industriegleis und S-Bahn-Verlängerung

Was hat das Industriegleis mit der S-Bahn-Verlängerung nach Geretsried zu tun? Das ist ein umfangreiches und komplexes Thema. Auf einige Fakten sei hingewiesen.

Seit Anfang der siebziger Jahre steht die Frage der S-Bahn-Verlängerung von Wolfratshausen nach Geretsried auf der Tagesordnung. Doch bereits Anfang 1971 musste Geretsried einen ablehnenden Beschluss verkraften, nachdem feststand, dass die Ruderregatta-Strecke für die Olympischen Spiele in München nicht bei Königsdorf gebaut würde. Damit war die Frage aber nicht endgültig erledigt. 30 Jahre lang wurde sie bei verschiedenen Anlässen immer wieder aufgeworfen.


Blaue Linie:  Strecke auf dem Industriegleis
Grüne Linie: Bahnhof Waldram westl. B11
Rote Linie:    Variante über Gelting

2004 standen endlich drei Streckenführungen zur Auswahl. Eine Strecke sollte über das ehemalige Werksgleis nach Geretsried führen. In einer Alternative sollte Wolfratshausen-Waldram mit eigener Haltestelle westlich der B11 angeschlossen werden. Die dritte Variante führte auf der Trasse der ehemaligen Regionalbahn durch das Gewerbegebiet Wolfratshausen nach Gelting und dann auf neuer Trasse nach Geretsried. Sowohl der Stadtrat von Wolfratshausen als auch der Stadtrat von Geretsried votierten für diese Streckenführung über Gelting.

2014 wurde das Planfeststellungsverfahren für die Variante über Gelting eröffnet. In dieser Planungsphase befindet sich dieses kostspielige Projekt zurzeit noch immer.

Die Gesamtkosten belaufen sich (Stand 2009) auf insgesamt 46 Millionen Euro. Die Mehrkosten wegen der Trog-Lösung in Wolfratshausen werden mit 17 Millionen veranschlagt. Der Landkreis übernimmt davon 70% und die beiden Städte Wolfratshausen und Geretsried jeweils 15%. Da während der umfangreichen Arbeiten am Bahnhof Wolfratshausen der Verkehr auf dem Industriegleis uneingeschränkt möglich sein soll, entstehen Mehrkosten von rund 6 Millionen Euro. Nicht zuletzt wegen des Erhalts des Industriegleises ist Geretsried bereit, sich an den Mehrkosten für die Trog-Lösung zu beteiligen.

 

Ein allgemeiner Personenverkehr, der nach dem Krieg bis 1952 auf dem Privat-gleis in bescheidenem Ausmaß bestanden hat, wird hoffentlich in absehbarer Zeit auf einem öffentlichen S-Bahn-Gleis bis nach Geretsried in anderen Dimensionen verwirklicht werden!

Geretsried, im Juni 2016

Friedrich Schumacher

1940/41 Bau des Bahnhofs Wolfratshausen Süd

Blick vom im Bau befindlichen dreiständigen Lokschuppens in Richtung Süden: im Hintergrund die Geltinger Kirche vor dem Alpenpanorama. Rechts die alte Trasse der Isartalbahn von Wolfratshausen nach Bichl; links ein Feldweg, der zur Reichsstraße 11 führt. Zwischen Bahntrasse und Feldweg entsteht der neue Güterbahnhof Wolfratshausen Süd mit 5 zusätzlichen Gleisen. Der dunkle Riegel am Ende des Bahnhofes ist eine Arbeiterbaracke, die nach dem Krieg „Russenbaracke“ hieß, weil beim Bau dieses Bahnhofs russische Zwangsarbeiter eingesetzt waren.
Hinweis: Rechts ist die von Bäumen gesäumte Straße von Wolfratshausen nach Gelting zu erkennen. Das Gebäude am rechten Bildrand könnte der Aussiedlerhof des Bauern Josef Walser sein, der ihn 1939 an dieser Stelle errichtete.

Dreiständige Lokhalle mit Wasserturm
1940/41 Dreiständiger Lokschuppen mit Kohlelagerplatz und Wasserkran
1941 Lokhalle mit Schrankenwärterposten 11 an der Königsdorfer Straße
Schrankenwärterhäuschen am Zubringergleis zum Bahnhof Wolfratshausen Süd
1940/41 Befehlsstellwerk Wofratshausen Süd
1940/41 Wärterstellwerk Wolfratshausen Süd

Alle Fotos: © Reichsbahndirektion München

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